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Weltreise mit Felix: Spannende Entdeckungen in Albanien und Nordmazedonien

Seit einigen Wochen begeben sich die Kinder gemeinsam mit Felix auf eine spannende Reise rund um die Welt. Jede Woche entdecken sie ein neues Land und lernen dessen Kultur, Traditionen, Musik, Sprache und Besonderheiten auf vielfältige Weise kennen. In unseren verschiedenen Funktionsräumen erleben die Kinder die jeweiligen Länder mit allen Sinnen durch kreative Angebote, Experimente, Bewegung, Musik und Rollenspiele. In den vergangenen Wochen standen Albanien und Nordmazedonien auf unserem Reiseplan. Hier ein kleiner Einblick in unsere Erlebnisse:

Unsere Weltreise mit Felix führte die Kinder in den letzten Wochen auf eine spannende Entdeckungsreise durch Albanien und Nordmazedonien. Mit großer Neugier lernten die Kinder die Kulturen, Landschaften und Besonderheiten der beiden Länder kennen und konnten in den verschiedenen Funktionsräumen vielfältige Erfahrungen sammeln.

Woche 05: Albanien

Im LeMa gestalteten die Kinder kreative Schnecken, die mit bunter Wolle umwickelt wurden. Im Rollenspielraum sorgte eine neue Speisekarte mit typisch albanischen Gerichten für viele interessante Gespräche und fantasievolle Restaurantbesuche.

Passend zur Lage Albaniens am Mittelmeer drehte sich im Musikraum alles um das Meer. Mit Tüchern und der Ocean Drum wurden Meeresklänge erzeugt, außerdem lernten die Kinder die große Ocean Drum kennen. Beim Meeresrauschen genossen die Kinder eine entspannende Massage und tanzten anschließend fröhlich zum Lied „Im Meer“.

In der Turnhalle beschäftigten sich die Kinder mit der albanischen Hauptstadt Tirana und malten diese gemeinsam auf großem Papier nach.

Ein besonderes Ritual begleitet unsere Weltreise täglich: Gemeinsam singen wir das Lied „In Paule Puhmanns Paddelboot“, reisen dabei gedanklich um die halbe Welt und begrüßen uns in vielen verschiedenen Sprachen.

Woche 06: Nordmazedonien

Auch in Nordmazedonien gab es viel zu entdecken. Im LeMa schmückten die Kinder große Bilder mit bunten Farbschnipseln und gestalteten so traditionelle Trachtenkleidung.

Im Rahmen eines spannenden Experiments in der Mensa beobachteten die Kinder, wie Weizenkörner scheinbar schwebten. Durch die Mischung von Wasser, Natron und Essig bewegten sich die Körner immer wieder nach oben und unten. Ein faszinierendes Erlebnis, das die Kinder begeistert verfolgten.

Der FoBau widmete sich der berühmten Steinbrücke von Skopje, die von den Kindern mit viel Kreativität nachgebaut wurde.

Im Rollenspielraum lud eine neue Speisekarte mit nordmazedonischen Spezialitäten zum gemeinsamen Spielen ein.

Im Musikraum lernten die Kinder den Tanz „Bunte Teppiche“ kennen. Zu mazedonischer Musik bewegten sie sich durch den Raum, setzten sich bei Musikstopp auf farbige Tücher und klatschten vorgegebene Rhythmen nach. Auch ein Fingerspiel zur Reise nach Nordmazedonien gehörte zum Programm.

In der Turnhalle gestalteten die Kinder die auffällige Flagge Nordmazedoniens und setzten sich so spielerisch mit den Symbolen des Landes auseinander.